Mein persönlicher Weg: Wie ich online Geld verdienen wollte – und endlich meinen Platz gefunden habe
Meine Ausgangssituation: Vom Traum zur harten Realität
Ende 2022 begann für mich eine Reise, die mein Leben verändern sollte – so dachte ich zumindest. Schon vor meinem Businessstart war ich körperlich und mental am Limit: Mein Burnout aus meinem alten Job hatte mir klar gezeigt, dass ich so nicht weitermachen konnte. Ich wollte raus aus einem Alltag, der mich auslaugte, und rein in ein Leben, in dem ich frei über meine Zeit bestimmte.
Also investierte ich 2.000 Euro in ein Programm eines bekannten Business-Influencers, voller Hoffnung, endlich mein eigenes Online-Business aufzubauen. Mein erster Versuch: ein Shop für Verpackungen.
Die Realität? Ein Schock:
Keine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung
Keine Produktauswahl, keine echte Strategie
Nur der Satz: „Mach Verpackungen.“
Für eine Anfängerin wie mich war das eine Katastrophe. Verpackungen sind ein riesiger Dschungel – unzählige Größen, Farben, Materialien. Ich bestellte Muster, schrieb Händler auf Alibaba an, ließ Musterverpackungen bedrucken. Und trotzdem: keine Bestellungen.
90 % der E-Commerce-Einsteiger geben innerhalb des ersten Jahres auf. Ich war kurz davor.
Nach 1,5 Jahren war ich:
- einige tausend Euro ärmer
- körperlich und psychisch ausgebrannt
- und ohne sichtbaren Erfolg
Motivation und Ziele: Warum ich trotzdem losging
Mein Wunsch, online Geld zu verdienen, kam nicht aus einer spontanen Laune heraus. Er war die Antwort auf Jahre der Erschöpfung. Ich wollte:
Morgens nicht mehr gegen meinen Körper ankämpfen
Selbst bestimmen, wann und wie ich arbeite
Meine Energie sinnvoll einsetzen – für mich und meine Familie
Natürlich spielte Geld auch eine Rolle – aber nicht allein. Es ging um Freiheit. Um die Möglichkeit, meine Zeit bewusst zwischen Arbeit, Familie und Erholung zu teilen.
Der Wendepunkt: Neue Wege finden
Nach der Verpackungs-Odyssee lernte ich “zufällig” (nichts im Leben geschieht zufällig!) einen Business-Coach kennen. Für einen monatlichen Festbetrag und 1–2 Calls pro Woche half er mir, meine nächsten Schritte zu sortieren. Wir entschieden uns für Etsy – und auch da probierte ich fleißig aus.
Meine Etsy-Phase
Ich arbeitete mit Creative Fabrica* (Designs & Vorlagen) und Placeit (Mockups für Produktbilder). Beides großartige Tools, die Anfängern enorm helfen können, wenn man auf Etsy* starten will. Gerade Creative Fabrica ist eine echte Schatzkiste – unendlich viele Vorlagen, die dir Stunden an Designarbeit sparen.
Aber so richtig klick gemacht hat Etsy* für mich nicht. Es fühlte sich an, als müsste ich mich in eine Form pressen, die nicht zu mir passt.
Faceless Social Media Content
Mein nächster Versuch: Faceless Content Creation. Also Social-Media-Posts erstellen, ohne selbst sichtbar zu sein. Klingt spannend – war es auch, aber: Das Hamsterrad des Algorithmus hat mich fast noch mehr gestresst als mein alter Job. Ich wollte frei sein, nicht vom nächsten Posting abhängig.
83 % aller Creator brechen nach weniger als 6 Monaten mit Social Media wieder ab, weil der Druck zu hoch ist.
Also suchte ich weiter.
Angekommen im Blog-Business
Heute kann ich klar sagen: Bloggen ist mein Ding.
Warum?
- Schreiben war schon immer meine Stärke.
- Ich liebe es, Inhalte zu erschaffen, statt ständig Kunden oder Algorithmen hinterherzulaufen.
- Ich bestimme selbst, wann und wie ich arbeite.
Mit meinem Blog kann ich langfristig online Geld verdienen – und dabei Themen behandeln, die mir wirklich wichtig sind.
Meine wichtigsten Erkenntnisse
📌 Nichts funktioniert „einfach so“ in 1–3 Monaten.
📌 Manchmal musst du Umwege gehen, um den richtigen Weg zu finden.
📌 Glaub nicht jedem, der dir verspricht, in 4 Wochen 10.000 Euro zu verdienen.
Meine heutigen Erfolge
Seit 2 Monaten baue ich meinen Blog über Pinterest auf. In den letzten drei Wochen habe ich schon über 900 Impressionen gesammelt – Klicks sind noch wenige dabei, aber das ist völlig normal am Anfang. Pinterest ist ein Marathon, kein Sprint. Sichtbarkeit wächst Schritt für Schritt – und genau das motiviert mich, dranzubleiben.
Für meine Arbeit nutze ich aktuell vor allem Canva – mein absolutes Lieblingstool für Grafiken, Pins und Blog-Bilder. Es ist super intuitiv, günstig und für Einsteiger perfekt geeignet. Ohne Canva würde ich wahrscheinlich noch heute an meinem ersten Pin basteln.
Zusätzlich arbeite ich inzwischen mit Mighty Tools* – einem All-in-One-Tool, das sogar WordPress integriert und mir die Planung und Automatisierung erleichtert. Auf den ersten Blick wirken die 97 € netto pro Monat vielleicht hoch. Aber man muss die Kosten immer in Relation setzen:
Webseiten-Builder + Hosting: 30–70 € monatlich
Umfrage- oder Quiz-Tools: bis zu 300 € monatlich
E-Mail-Marketing-Software: 30–50 € monatlich
Landingpage-Builder: 50–100 € monatlich
plus weitere Kosten für Automatisierung, Social-Media-Planung, Kursplattformen etc.
In Summe kommt man locker auf mehrere hundert Euro – und muss die Tools auch noch miteinander verbinden. Mit Mighty Tools* hast du alles in einem einzigen System, übersichtlich, verknüpft und intuitiv nutzbar. Du sparst dir nicht nur bares Geld, sondern auch jede Menge Zeit und Technikstress.
Wichtig ist: Gerade Anfänger sollten sich ehrlich fragen, welche Tools sie am Anfang wirklich brauchen. Für den Start reichen Basics wie Canva vollkommen aus, um die ersten Schritte zu gehen. Wenn dein Business wächst und du merkst, dass du mehr Struktur und Automatisierung brauchst, ist Mighty Tools* die logische nächste Stufe.
Pinterest hat über 450 Mio. aktive Nutzer – und Blogger gehören zu den größten Traffic-Gewinnern der Plattform.
Mit Canva für Design und Mighty Tools* als Business-Zentrale fühle ich mich bestens gerüstet, mein Online-Business Schritt für Schritt aufzubauen.
Typische Fragen – und meine Antworten
Q: Kann man wirklich neben Familie & Job online Geld verdienen? Ja, aber in kleinen Schritten. 1–2 Stunden am Tag reichen – wichtig ist, dass du dranbleibst.
Q: Ist Bloggen nicht schon tot? Nein! Blogs sind lebendiger – besonders durch SEO & Pinterest. Evergreen-Artikel bringen jahrelang Traffic.
Q: Was kostet der Start? Weniger als du denkst. Mit Domain, Hosting (über Mighty Tools* inklusive!) und Canva kannst du für unter 100 € starten.
Q: Welche Tools sind sinnvoll? Für mich: Canva und Mighty Tools* – und wenn du Etsy* starten willst: Creative Fabrica* & Placeit.
Mein Ausblick und meine Vision
In 1–2 Jahren möchte ich meinen Vollzeitjob kündigen und von meinen Blog-Einnahmen leben. Danach will ich mehrere Standbeine aufbauen: Blog, Affiliate-Marketing, digitale Produkte.
Natürlich gibt es Tage, an denen mich die To-Do-Liste erschlägt. Aber genau dann erinnere ich mich an meine Vision: Unabhängigkeit, Freiheit, Selbstbestimmung.
Fazit: Online Geld verdienen ist möglich – aber kein Sprint
Mein Weg war alles andere als gerade. Verpackungen, Etsy*, Social Media – viele Umwege, viele Rückschläge. Aber all das hat mich dahin geführt, wo ich heute bin: ins Blog-Business.
Wenn du auch online Geld verdienen möchtest, dann sei dir bewusst: Es ist ein Marathon. Aber wenn du dranbleibst, findest du deinen Weg – genau wie ich.
Hol dir jetzt kostenlos meine Nischen- und Subnischenliste – die perfekte Basis, um online Geld zu verdienen. Damit findest du sofort Themen, die zu dir und deinem Alltag passen.
Und wenn du noch mehr willst: Sicher dir direkt mein 9-Euro-Mega-Bundle. Darin bekommst du zusätzlich zur Nischenliste die besten POD-Anbieter, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Online-Business und meine Buyer-Persona-Vorlage. Alles, was du für deinen Start brauchst – kompakt an einem Ort.
Denn glaub mir: Dein zukünftiges Ich wird dir danken – das glaubt mir keiner .
P.S.: Wie weit bist du auf deinem Weg? Noch am Anfang oder schon mittendrin? Schreib’s in die Kommentare – ich bin neugierig!
Transparenz ist mir wichtig:
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Empfohlene Tools und Ressourcen für dein Business:
- Freebie PDF Nischen – und Subnischenliste: Eine Liste von Nischen und Subnischen, die dir hilft, profitable Zielmärkte für dein Online-Business zu finden.
- Creative Fabrica*: Eine Plattform, die eine große Auswahl an Design-Ressourcen, Fonts und Vorlagen für Kreative bietet, ideal für Print-on-Demand und digitale Produkte.
- Placeit: Ein Tool, das dir hilft, schnell professionelle Produktmockups, Videos und Designs zu erstellen, besonders für Print-on-Demand-Produkte.
- Etsy*: Eine Plattform für den Verkauf von handgemachten, kreativen Produkten sowie Print-on-Demand-Produkten. Ideal für kleine Unternehmer und Künstler.
- Canva: Ein benutzerfreundliches Design-Tool, mit dem du Grafiken, Social-Media-Posts, Präsentationen und mehr erstellen kannst, ohne Designkenntnisse zu haben.
- Mighty Tools*: Eine All‑in‑One‑Plattform, mit der du Website, Funnels, Automatisierungen und Community‑Funktionen und noch vieles mehr zentral in einem Tool betreibst.
