10 Pinterest-Content-Ideen, mit denen du als Affiliate endlich Geld verdienst (ohne im Pin-Chaos durchzudrehen)
Inhaltsverzeichnis
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How-to-Guides – Schritt-für-Schritt-Inhalte, die verkaufen
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Infografiken – visuelle Mini-Ratgeber zum Speichern
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Listicles – Listen, die man einfach anklicken muss
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Saisonaler Content – Weihnachtsgeld, Sommer-Business & Co.
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Checklisten & Spickzettel – die smarten Helfer
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Case Studies – echte Ergebnisse, echte Motivation
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Gift Guides – Geschenkideen, die verkaufen
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Hacks – geheime Abkürzungen ins Online-Business
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Produktvergleiche – welches Tool wirklich passt
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Video-Tutorial-Pins – Mini-Anleitungen mit Wirkung
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Q&A – Häufige Fragen zum Start mit Pinterest & Affiliate
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Fazit – Pinterest als stiller Verkäufer deiner Affiliate-Produkte
Vielleicht kennst du das:
Du erstellst deine Pins, optimierst brav Titel und Beschreibung, setzt dich mit einem Kaffee hin, klickst auf „Veröffentlichen“ – und wartest.
Und wartest.
Und wartest…
Aber so richtig passiert… nichts.
Ein paar Impressionen, vielleicht ein Klick – aber keine Verkäufe.
Und du fragst dich irgendwann ernsthaft:
„Macht Pinterest überhaupt Sinn für Affiliate-Marketing?“
„Warum verdienen andere damit Geld – nur ich nicht?“
„Poste ich vielleicht komplett die falschen Inhalte?“
Spoiler: Genau das ist wahrscheinlich der Grund.
Pinterest liebt bestimmte Content-Formate – und ignoriert andere konsequent wie ein Ex, der plötzlich „unsicher“ ist. Ich hab’s am Anfang genauso erlebt und wollte teilweise meinen Laptop aus dem Fenster werfen.
Aber hier kommt die gute Nachricht:
Es gibt Content-Typen, die auf Pinterest IMMER funktionieren.
Und genau diese bringen dir Klicks, Saves – und Affiliate-Einnahmen.
Darum zeige ich dir heute die 10 besten Arten von Pinterest-Inhalten, die dir als Affiliate wirklich Verkäufe bringen. Damit du ab jetzt nicht mehr im Dunkeln postest, sondern ganz genau weißt, was funktioniert.
Warum so viele mit Pinterest kein Geld verdienen (und du es anders machst)
Bevor wir in die 10 Content-Arten einsteigen, einmal Klartext:
Die meisten scheitern, weil sie:
- einfach nur „schöne“ Pins posten, aber keine klaren Lösungen bieten
- wahllos Links zu Shops rausballern – statt über Blogartikel & Mehrwert zu gehen
- Content posten, der nicht zu dem passt, was Menschen auf Pinterest wirklich suchen
WTF-Fakt #1: Pinterest ist keine Social-Media-Plattform im klassischen Sinn, sondern eine Suchmaschine für Träume, Probleme und Pläne. Niemand geht auf Pinterest, um „Leuten zu folgen“.
Die Leute suchen:
„Wie starte ich ein Online Business?“
„Wie kann ich passiv Geld verdienen?“
„Wie komme ich mit meiner To-do-Liste klar?“
Gib ihnen also lösungsorientierten Content – und du hast den ersten Schritt zu Klicks, Saves und Verkäufen gemacht.
1. How-to-Guides – Schritt-für-Schritt-Inhalte, die verkaufen
How-to-Guides gehören zu den stärksten Formaten auf Pinterest.
Das sind Anleitungen wie:
- „So startest du dein erstes Online Business als Mama mit wenig Zeit“
- „Schritt für Schritt: So verdienst du deine ersten 100 € mit Pinterest“
- „Wie du digitale Produkte erstellst, auch wenn du absoluter Anfänger bist“
Warum sie funktionieren
- Pinterest-Nutzer suchen konkrete Lösungen, keine leeren Floskeln.
- Du positionierst dich als jemand, der schon mal zwei Schritte weiter ist.
Du kannst in jedem Schritt Tools und Produkte empfehlen, die helfen – perfekt für Affiliate-Links.
Wie du es umsetzt
Beispiel-Thema:
„So startest du dein Online-Business mit digitalen Produkten – Schritt für Schritt“
Struktur:
- Idee finden
- Nische wählen
- Erste Produktidee (z. B. Planer, Checkliste, Workbook)
- Produkt mit Canva erstellen
- Produkt verkaufen (z. B. Etsy oder eigener Blog)
- Traffic mit Pinterest aufbauen
2. Infografiken – visuelle Mini-Ratgeber zum Speichern
Infografiken sind kleine Wissens-Häppchen in hübsch.
Sie fassen ein Thema in einer Grafik zusammen, zum Beispiel:
- „7 Wege, online Geld zu verdienen – auch mit wenig Zeit“
- „Die 5 Schritte, wie du mit Pinterest passiv Einkommen aufbauen kannst“
- „Checkliste: Was du brauchst, um deinen Blog zu starten“
Warum sie funktionieren
- Sie sind super schnell erfassbar.
- Viele Nutzer speichern sie, um später darauf zurückzukommen.
- Sie fallen auf – vor allem in einem Feed voller „Standard-Pins“.
WTF-Fakt #2:
Infografiken funktionieren auf Pinterest wie Magie. Sie werden 3x häufiger gespeichert als andere Inhalte. Und jeder Speicher ist eine neue Chance für Reichweite.
Wie du es umsetzt
Du erstellst eine Infografik in Canva, z. B.:
„6 Schritte: Geld verdienen mit Pinterest für Anfänger“
Darunter im Blog:
- ausführliche Erklärung
- Screenshots
- Beispiele
3. Listicles – Listen, die man einfach anklicken MUSS
Listen funktionieren überall – aber auf Pinterest besonders.
Beispiele:
- „15 Ideen, wie du online Geld verdienen kannst – ohne vorherige Erfahrung“
- „10 Wege, passiv Geld zu verdienen, während du Kaffee trinkst“
- „21 Online-Business-Ideen für Mütter mit wenig Zeit“
Sie funktionieren, weil sie
- schnell scanbar sind
- inspirieren
- Neugier auslösen
- konkrete Ideen liefern
Wie du es umsetzt
Du schreibst z. B. einen Artikel:
„15 Wege, wie du mit Pinterest & Blog Schritt für Schritt Geld verdienen kannst“
Jede Idee kurz erklären.
Bei passenden Punkten Tools erwähnen:
- Canva
- Etsy-Kurs
- Pinterest-Kurs
- Rechts-Check (eRecht24)
- Automations-Tool
Das Wichtigste:
Alle Tools erst im Blog verlinken, nicht direkt auf Pinterest.
4. Saisonaler Content – Weihnachtsgeld, Sommer-Business & Co.
Saisonale Inhalte bringen gern mal Traffic-Explosionen, wenn du sie rechtzeitig planst.
Beispiele:
- „10 Geschenkideen für Mamas unter 20 Euro“
- „7 Online-Business-Ideen, mit denen du dir zu Weihnachten extra Geld dazuverdienst“
- „Sommer-Boost: Wie du in den Ferien dein Pinterest-Konto pushst“
- „Passive Einnahmen im Winter: 5 digitale Produkte, die sich jetzt gut verkaufen“
Warum sie funktionieren
- Pinterest-Nutzer sind Planer.
- Sie suchen wochen- oder monatelang vorher nach Ideen.
- Wenn du da schon präsent bist, sammelst du Saves & Klicks ohne Ende.
WTF-Fakt #3:
Pinterest-Nutzer beginnen mit der Weihnachtssuche oft schon im September, für Frühlingsideen im Februar und für Sommer-Ideen im April. Während alle anderen noch denken: „Ach, ist doch voll früh.“
5. Checklisten & Spickzettel – die faulen, aber smarten Helfer
Checklisten sind der Lieblingscontent deiner überforderten inneren Projektmanager.
Beispiele:
- „Checkliste: Dein Start mit Pinterest – von Konto bis erstem Pin“
- „Online Business starten: 20 Dinge, die du vor dem Start erledigen solltest“
- „Blog erstellen: Step-by-Step-Checkliste für Anfänger“
Warum sie funktionieren
- Sie geben Struktur
- Sie machen ein großes Projekt „Online Business aufbauen“ auf einmal greifbar.
Sie eignen sich perfekt als Freebie, um eine E-Mail-Liste aufzubauen.
Wie du es umsetzt
Du erstellst z. B. eine PDF:
„Pinterest-Start-Checkliste für Blogger & Online-Business-Anfänger“
Ablauf:
- Leser kommt über Pinterest auf deinen Blogartikel.
- Im Artikel bietest du die Checkliste als Freebie an.
- Leser trägt sich in deine E-Mail-Liste ein.
- In deiner Willkommenssequenz empfiehlst du Tools & Kurse.
- Danach automatisierte Follow-up-E-Mails
So baust du dir automatisch Owned Traffic auf – der wertvollste Traffic überhaupt.
6. Case Studies – „Wenn SIE das schafft, schaff ich das auch“
Case Studies sind wie kleine Realityshows fürs Online-Business.
Beispiele:
- „Wie ich mit Pinterest meine ersten 600 € verdient habe – Zahlen, Fehler, Learnings“
- „30 Tage: Was passiert, wenn du jeden Tag 3 Pins postest?“
- „Wie eine Leser mit einem einzigen digitalen Produkt ihr erstes Online-Einkommen aufgebaut hat“
Warum sie funktionieren
- Sie zeigen echte Ergebnisse statt trockenem Theorie-Blabla.
- Deine Leser können sich hineinversetzen: „Wenn sie das neben Kindern & Job geschafft hat, kann ich das auch.“
Du kannst transparent zeigen, welche Tools du wirklich genutzt hast.
7. Gift Guides – Geschenke, die fast nach „Kauf mich“ schreien
Pinterest ist DIE Plattform für Geschenkideen.
Beispiele:
- „10 Geschenkideen für Frauen, die online Geld verdienen wollen“
- „Geschenke für Selbstständige, die schon alles haben (außer Zeit)“
- „15 Geschenkideen für Kaffee-Liebhaber“
Warum sie funktionieren
- Viele suchen ganz gezielt nach „Geschenkideen für …“
- Du denkst für sie – sie müssen nur noch klicken und kaufen.
- Perfekt für Affiliate-Produkte, digitale Produkte & Tools.
WTF-Fakt #4:
Ein extrem hoher Anteil der wöchentlichen Pinterest-Nutzer kauft etwas, nachdem er eine Marke dort gesehen hat.
Mit anderen Worten: Pinterest ist kein Zeitfresser, sondern ein stiller Verkäufer.
8. „Hacks“ – geheime Abkürzungen ins Online-Business
Hacks sind diese „Warum hat mir das niemand früher gesagt?“-Momente.
Beispiele:
- „10 Pinterest-Hacks, die dir als Anfänger Stunden sparen“
- „5 Business-Hacks, mit denen du neben Job & Kids trotzdem vorankommst“
- „7 Blog-Hacks, die dir helfen, schneller zu ranken“
- „10 Canva-Hacks für Anfänger“
- „Pinterest-Hacks, die niemand dir erzählt“
- „Business-Hacks für Mamas mit wenig Zeit“
- „SEO-Hacks für deinen Etsy-Shop“
Warum sie funktionieren
- Sie versprechen Zeiteinsparung und Erleichterung.
- Deine Leser haben das Gefühl: „Wenn ich das nicht kenne, verpasse ich was.“
- Du kannst Tools & Strategien zeigen, die wirklich einen Unterschied machen.
9. Produktvergleiche – „Welches Tool ist wirklich das Richtige für mich?“
Produktvergleiche sind Gold wert, wenn du Tools oder Kurse als Affiliate bewirbst.
Beispiele:
- „Canva Free vs. Canva Pro – lohnt sich das Upgrade wirklich?“
- „Etsy vs. eigener Shop – wo solltest du dein Online Business starten?“
- „Welcher Pinterest-Kurs ist für Anfänger wirklich geeignet?“
- „Printify vs. Printful – welcher Anbieter lohnt sich 2025?“
- „Welches Keyword-Tool für Anfänger?“
Warum sie funktionieren
- Deine Leser stehen vor einer Entscheidung und wollen Abkürzungen.
- Statt selbst 3 Stunden zu recherchieren, lesen sie deinen Vergleich.
- Du hilfst bei der Entscheidung – und bietest direkt den passenden Link.
Wie du es umsetzt
Wichtig:
- Sei ehrlich (kein „alles ist perfekt“)
- Zeig Vor- und Nachteile
- Sag, für wen welches Produkt geeignet ist
10. Video-Tutorial-Pins – Mini-Anleitungen zum Anstupsen
Videos werden auf Pinterest immer wichtiger.
Beispiele:
- „In 20 Sekunden: So erstellst du einen Pin in Canva“
- „Mini-Workflow: So planst du 10 Pins in 30 Minuten“
- „Kurze Einführung: So startest du deinen ersten Blogartikel“
Warum sie funktionieren
- Sie zeigen Ergebnisse
- Sie zeigen WIE etwas funktioniert
- Sie bauen Vertrauen auf
- Sie werden oft gespeichert
Q&A: Häufige Fragen, bevor du mit Pinterest & Affiliate-Geldverdienen startest
1. Brauche ich einen Blog, um mit Pinterest Geld zu verdienen?
Ist es Pflicht? Theoretisch nein.
Ist es sinnvoll? Zu 99 %: ja.
Pinterest liebt Mehrwert-Content.
Direkt von Pinterest auf ein Produkt oder Amazon zu verlinken, kann:
- schlechtere Reichweite bringen
- wie Spam wirken
- langfristig riskant sein
Über einen Blog:
- baust du Vertrauen auf
- kannst mehrere Affiliate-Links im Kontext einbauen
- stärkst deine eigene Marke
2. Wie lange dauert es, bis ich mit Pinterest Affiliate-Einnahmen sehe?
Unbequeme, aber ehrliche Antwort: Es kommt drauf an.
- Wie viele Pins postest du?
- Wie gut sind deine Inhalte?
- Wie klar ist deine Nische?
Realistisch:
Rechne eher mit 3–6 Monaten, bis du spürbare Ergebnisse siehst – vorausgesetzt, du bleibst dran und optimierst.
3. Wie viele Pins soll ich als Anfänger erstellen?
Wenn du gerade erst startest und keine 5 Stunden am Tag Zeit hast:
- Starte z. B. mit 3 Pins pro Tag, gerne zu unterschiedlichen Blogartikeln.
Wichtiger als die perfekte Zahl: Konsistenz.
Pinterest liebt Konten, die regelmäßig posten
4. Darf ich Amazon-Affiliate-Links nutzen?
Ja – aber bitte clever.
Empfehlung:
- Erstelle einen Blogartikel mit hilfreichem Content (z. B. Gift Guide, Tool-Liste etc.)
- Setze dort deine Amazon-Affiliate-Links ein
- Verlinke von Pinterest immer auf den Blogartikel, nicht direkt auf Amazon
So bleibst du auf der sicheren Seite, bietest Mehrwert und baust nebenbei deinen Blog als „Zentrale“ auf.
5. Ich hab kaum Zeit – womit soll ich anfangen?
Wenn du gestresst bist und nur 1–2 Stunden am Tag hast:
- Erstelle einen starken Blogartikel (z. B. How-to-Guide oder Listicle)
- Baue dort Affiliate-Links ein
- Erstelle 5–10 Pins nur für diesen Artikel
- Plane diese Pins verteilt über die Woche
Lieber ein gutes Fundament, als 100 halbgare Baustellen.
Fazit: Mit dem richtigen Content wird Pinterest zu deinem stillen Verkäufer
Pinterest ist kein lautes, hektisches Social-Media-Drama.
Es ist eher wie eine stille, sehr fleißige Assistentin im Hintergrund, die deine Inhalte Tag und Nacht ausliefert – wenn du ihr den richtigen Stoff gibst.
Die 10 Content-Arten, die wir durchgegangen sind, helfen dir dabei:
- How-to-Guides
- Infografiken
- Listicles
- Saisonaler Content
- Checklisten & Spickzettel
- Case Studies
- Gift Guides
- Hacks
- Produktvergleiche
- Video-Tutorials
Sie holen deine Leser genau dort ab, wo sie stehen:
- „Wie verdiene ich Geld mit Pinterest?“
- „Wie starte ich ein Online Business ohne Startkapital?“
- „Wie kann ich passiv Geld verdienen, ohne mich zu zerreißen?“
Du brauchst kein perfektes Setup, kein Designstudium und kein 10-Stunden-Tag.
Du brauchst:
- ein klares Thema
- hilfreiche Inhalte
- ein paar strategische Affiliate-Links
- und die Bereitschaft, dranzubleiben
Wenn du jetzt denkst:
„Okay, ich will loslegen – aber mir fehlt noch die Struktur und ich brauche mehr Informationen und sogar Unterstützung für mein Online-Business insgesamt“, dann könnten folgende Produkte für dich interessant sein.
E-Book Pin dich reich*
Kurs PinBoost Virale Blogartikel und Pins in Minuten*
Kurs Pin dich reich*
Das ist deine Abkürzung, um nicht wieder bei Null anzufangen.
Dein Business fängt nicht erst an, wenn alles perfekt ist.
Es fängt mit dem ersten Pin an, der zu deinem ersten wirklich hilfreichen Blogartikel führt.
Und irgendwann sitzt du da, schaust auf deine Affiliate-Einnahmen und denkst dir:
„Ganz ehrlich, das glaubt mir keiner.“
Weiter unten findest du weitere Infos zu dem E-Book, sowie den Kursen.
*In diesem Beitrag findest du sogenannte Affiliate-Links mit einem Sternchen gekennzeichnet. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. So unterstützt du mich dabei, weiterhin hilfreiche Inhalte kostenlos bereitzustellen. Vielen Dank!
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