So habe ich mit Pinterest meine ersten 600 € verdient – und wie du das auch schaffst

Inhaltsverzeichnis

  1. Finde deine Idee – ohne Perfektion, ohne Blockade
  2. Pinterest ist keine Social-Media-App – es ist deine Suchmaschine
  3. Dein Blog – dein Zuhause im Netz (und deine Geldquelle)
  4. Pins erstellen – dein Schaufenster zur Welt
  5. Wie du mit deinem Blog wirklich Geld verdienst
  6. Pinterest automatisieren – damit du leben kannst
  7. Q&A – die häufigsten Fragen
  8. Fazit: Pinterest ist deine unterschätzte Superpower

Frau sitzt am Schreibtisch und scrollt durch Pinterest-Inspirationen auf dem Laptop – zeigt den Start in die Pinterest-Strategie und erste Schritte zum Online-Business.

Wenn du glaubst, Pinterest sei nur dafür da, „Wohnzimmer in Beige“ zu suchen oder Inspirationen für die nächste Kinderparty zu sammeln… schnapp dir einen Kaffee. Wir müssen reden. Denn während Instagram dich anschreit wie ein übermotivierter Teenager („Poste täglich, sonst bist du Luft!“), arbeitet Pinterest wie diese zuverlässige Freundin, die dir klammheimlich den Haushalt macht, während du im Chaos versinkst. Leise. Stabil. Treu.

 Und genau deshalb ist Pinterest perfekt für dich, wenn du:

  • passiv Geld verdienen willst
  • keine Lust auf Social-Media-Stress hast
  • einfach starten möchtest
  • Mutter bist und nur 1–2 Stunden pro Tag erübrigen kannst
  • oder einfach eine stressfreie Einkommensquelle suchst

Lass uns gemeinsam einsteigen — ganz entspannt, klar strukturiert, Schritt für Schritt. 🌿

🌿 1. Finde deine Idee – ohne Perfektion, ohne Blockade

Bevor du irgendetwas planst, kommt ein Schritt, den viele komplett überspringen: dein Thema.

Schnapp dir ein Blatt Papier (oder öffne eine Notiz in deinem Handy) und schreibe spontan 10 Themen auf, die dich interessieren oder in deinem Leben schon einmal eine Rolle gespielt haben.

 

Frag dich z. B.:

  • Was hat mir persönlich mal wirklich geholfen?
  • Welche Herausforderung habe ich gemeistert?
  • Womit beschäftige ich mich sowieso ständig?
  • Worüber rede ich mit Freunden immer wieder?

Mögliche Themen:

  • Ordnung im Alltag
  • Hautpflege & Selbstfürsorge
  • Abnehmen ohne Diät-Wahnsinn
  • Meal Prep für Vielbeschäftigte
  • Basteln mit Kindern
  • Gartenideen
  • Finanzen & Sparen
  • Minimalismus & „weniger Zeug“
  • gesunde Familienküche
  • digitales Arbeiten / Online Business

Wichtig:
Bewerte diese Liste noch nicht. Denk nicht sofort: „Kann man damit überhaupt Geld verdienen?“
Pinterest ist keine Arena, in der man „das krasseste Thema“ haben muss.
Es ist eine Suchmaschine – und Menschen suchen ganz normale, alltagsnahe Lösungen.

Such dir ein Oberthema aus, mit dem du starten möchtest. Der Rest darf sich entwickeln.

🌿 2. Pinterest ist keine Social-Media-App – es ist deine Suchmaschine

Pinterest-Suchleiste mit beliebten Keywords wie Rezepte, DIY, Home Decor und Travel – Darstellung der Pinterest-Suchfunktion für Content-Ideen.

Der große Gamechanger:

Pinterest ist keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eine Suchmaschine mit Bildern.

Während Instagram versucht, dich auf der Plattform zu halten, will Pinterest dich eher weiterleiten – zu Blogs, Shops, Freebies, Kursen, Produkten.
Und genau das macht Pinterest so wertvoll, wenn du online Geld verdienen möchtest.

🔍 So nutzt du Pinterest wie ein Profi (auch als Anfänger)

  1. Öffne Pinterest.
  2. Gib dein Thema in die Suchleiste ein, zum Beispiel:
    • „zuckerfreie Snacks“
    • „Gartenideen Balkon“
    • „Ordnung Küche“
    • „Geld verdienen mit Pinterest“
  3. Klicke auf „Alle Pins“.
  4. Schau dir die farbigen Blasen unter der Suchleiste an – das sind verwandte Suchbegriffe.

Diese bunten Begriffe sind pures Gold.
Sie zeigen dir, wonach Menschen wirklich suchen. Aus ihnen kannst du später:

  • Blogartikel-Ideen,
  • Pinnwand-Themen
  • und sogar digitale Produkte ableiten.

📌 Erstelle erste Pinnwände

Nutze diese Begriffe, um dir mindestens 10 thematische Pinnwände anzulegen, zum Beispiel:

  • Zuckerfreie Snacks für Kinder
  • Gesunde Frühstücksideen
  • Meal Prep ohne Stress
  • Ordnung im Alltag
  • Küche organisieren
  • Online Geld verdienen von zuhause

Und jetzt kommt ein Schritt, den viele nicht kennen:

Fülle deine Pinnwände zuerst mit fremden Pins

Warum?
Weil du Pinterest damit „fütterst“ und klarmachst, worum es auf deinem Account geht – wie eine digitale Visitenkarte.

Suche dir hochwertige, thematisch passende Pins raus und speichere sie auf deinen Pinnwänden. Deine eigenen Pins kommen im nächsten Schritt.

Grafische Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Pinterest-Start: Boards erstellen, Pins speichern und Boards organisieren.

🌿 3. Dein Blog – dein Zuhause im Netz (und deine Geldquelle)

Pinterest bringt dir Reichweite.
Aber der Umsatz entsteht immer außerhalb von Pinterest – auf deinem Blog, deiner Website oder deiner Verkaufsseite.

Für ein stabiles, langfristiges System ist ein eigener Blog der beste Weg.

🧱 Schritt für Schritt: Deinen Blog starten (ohne Technik-Angst)

Hosting buchen

Anbieter wie webgoall-inklSiteground oder IONOS sind für Anfänger gut geeignet.
Kosten: ca. 3–6 € im Monat.

Domain wählen

z.B.

  • meinmealprep.de
  • ordnungs-liebe.de
  • gelassen-mama.de
  • oder deinen Namen.

WICHTIG: WordPress richtig installieren

Bitte installiere WordPress nicht über wordpress.com.
Das ist die „gehostete“ Version mit vielen Einschränkungen – gerade bei SEO, Plugins und Monetarisierung.

So machst du es richtig:

  • Logge dich in dein Hosting-Kundencenter ein
  • Suche nach Begriffen wie „1-Klick-Installation“, „Apps“, „WordPress installieren“
  • Wähle deine Domain aus
  • Klicke auf „Installieren“
  • Lege einen Admin-Benutzer und ein Passwort fest
  • Fertig

Du erreichst dein WordPress-Dashboard dann über:
👉 deinedomain.de/wp-admin

Design & Grundseiten einrichten

  • Wähle ein schlichtes, schnelles Theme (z. B. Kadence, Astra oder Blocksy – kostenlos und perfekt für Anfänger
  • Lege Seiten an wie:
    • Startseite
    • Blog
    • Über mich
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung

➡️  Ich sag’s dir ehrlich: Ohne Canva wäre ich komplett untergegangen.
Die meisten meiner ersten Blogbilder habe ich mit Canva für Anfänger* gelernt. Pure Rettung.

Rechtliches kurz erledigen

Mit Generatoren wie e-recht24* oder easyrechtsicher kannst du:

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Hinweise

in wenigen Minuten erstellen. Kein Jura-Studium nötig. 😉

Laptop mit geöffnetem WordPress-Dashboard auf einem Schreibtisch mit Pflanzen und Notizbuch – Start eines Blogs im Online-Business.

✏️ Deine ersten Blogartikel

Schreibe zu Beginn 3–5 Artikel, die ganz klare Alltagsprobleme deiner Zielgruppe lösen, zum Beispiel:

 

  • „5 zuckerfreie Frühstücksideen für Kinder (die sie wirklich essen)“
  • „Mein Meal-Prep-Plan für stressfreie Wochen“
  • „Wie ich mit Pinterest meinen ersten 500 € verdient habe“

Diese Artikel sind später deine „Landingpages“, auf die deine Pins verlinken.

🌿 4. Pins erstellen – dein Schaufenster zur Welt

Pins müssen nicht hübsch, ästhetisch oder „instagrammable“ sein.

Sie müssen KLICKBAR sein.

 

🎨 Was gute Pins ausmacht:

  • große, klare, gut lesbare Schrift
  • starke Hook
  • thematisch passendes Bild
  • schlichtes Design (keine Reizüberflutung)
  • mobil optimiert

Beispiele für klickstarke Hooks:

 

  • „7 Wege, wie du mit Pinterest Geld verdienen kannst“
  • „So planst du 30 Pins in 1 Stunde“
  • „Der einfache Grund, warum Pinterest besser konvertiert als Instagram“

⏰ Wie viele Pins solltest du posten? 

Jetzt kommt die Wahrheit, die viele „Pinterest Coaches“ nicht sagen:

👉 Pinterest liebt tägliche Aktivität.
👉 Pinterest liebt frische Inhalte.
👉 Pinterest belohnt Konten, die regelmäßig pinnen.

Ideale Menge für starkes Wachstum:
✨ 10–15 Pins pro Tag

 

Aber ganz wichtig:

Wenn du am Anfang NICHT die Zeit hast, 10–15 Pins pro Tag vorzubereiten, starte einfach mit 3 Pins pro Tag.

Konsistenz schlägt Perfektion.
Du kannst dich jederzeit steigern — Pinterest wächst mit dir.

 

📌 Pins vorausplanen

Nutze den Pinterest-Pin-Planer:

  1. Pin erstellen
  2. Titel & Beschreibung einfügen
  3. Link einfügen
  4. „Veröffentlichen planen“ wählen
  5. Datum + Uhrzeit einstellen

So bist du jeden Tag sichtbar, ohne jeden Tag online sein zu müssen.

Laptop mit einer Pinterest-Pin-Vorlage und großem, auffälligem Hook-Text, der zeigt, wie klare Botschaften mehr Klicks und Reichweite auf Pinterest erzeugen.

🌿 5. Wie du mit deinem Blog wirklich Geld verdienst

Jetzt kommen wir zu dem Teil, der es richtig spannend macht:

Monetarisierung.

 

Du verdienst nicht direkt auf Pinterest, sondern:

  • über Werbeanzeigen,
  • Empfehlungen (Affiliate-Marketing),
  • digitale Produkte,
  • Kooperationen,
  • und ein paar spannende Extras.

⭐ Google AdSense – passives Einkommen über Werbeanzeigen

So funktioniert’s:

  • Du meldest dich bei Google AdSense an
  • Du bekommst Codes oder Plugins, die Werbung auf deinem Blog anzeigen
  • Du verdienst pro Klick oder pro 1.000 Seitenaufrufe (RPM)

Beispiel:
Dein Blog hat 20.000 Seitenaufrufe im Monat (Pinterest sei Dank).
Liegt dein RPM bei 10 €, kannst du allein dadurch etwa 200 € verdienen – passiv.

 

Adsense ist besonders attraktiv, wenn du:

  • viel suchbasierten Traffic aufbaust
  • viele Artikel mit breiten Themen hast (z. B. Rezepte, Ordnung, Familienalltag)

WTF-Fakt: Viele Blogger verdienen damit MEHR als mit Instagram-Kooperationen.

⭐ Affiliate Marketing – ideal für Anfänger

Affiliate Marketing bedeutet:

  • Du verlinkst Produkte, Tools, Kurse oder Bücher in deinen Blogartikeln
  • Jemand klickt über deinen Link
  • kauft
  • du erhältst eine Provision

Besonders einsteigerfreundlich:
👉 Amazon PartnerNet
Damit kannst du fast alles verlinken:

  • Küchenhelfer
  • Haushaltsgadgets
  • Planer & Notizbücher
  • Bücher
  • Dekoartikel

P.S. mittlerweile ist Pinterest leider strenger geworden, was das anbelangt. Du solltest auch diese Produkte über Blogartikel verlinken und nicht direkt vom Pin zum Shop. Im schlimmsten Fall könnte es sein, dass Pinterest deinen Account sperrt.
Infografik mit vier Einnahmequellen im Online-Business: Ads, Affiliate-Marketing, digitale Produkte und Brand Deals.

⭐ VG Wort – die „GEMA für Blogger“

VG Wort ist einer dieser typischen WTF-Fakten, die niemand kennt:

 

Du kannst Geld dafür bekommen, dass deine Texte gelesen werden. Jedes Jahr. Passiv!

 

So läuft’s:

  • Deine Artikel müssen eine bestimmte Länge haben (kein Problem bei Ratgebertexten)
  • Sie brauchen eine gewisse Anzahl an Aufrufen im Jahr
  • Du meldest deine Artikel bei VG Wort an

Belohnung:
ca. 30–50 € pro Artikel – jedes Jahr.

Bei 10 Artikeln sind das schnell 300–500 € jährlich.
Ohne, dass du irgendetwas anpassen musst.

 

WTF-Fakt: Das weiß fast niemand. Selbst Blogger nicht. 

Comicartige Grafik mit „WTF-Fakt“ im gelb-grünen Stil – auffälliges Element zur Darstellung überraschender Pinterest-Fakten.

⭐ Eigene digitale Produkte – dein skalierbarer Einkommens-Booster

Pinterest + digitale Produkte = Traumkombination.

 

Mögliche Produkte:

  • PDF-Guides („7-Tage-Meal-Prep-Plan“, „Ordnung in 30 Minuten am Tag“)
  • Checklisten
  • Workbooks
  • Canva-Templates
  • Mini-Kurse (z. B. „Pinterest für Mamas“)

Du erstellst etwas einmal – und kannst es beliebig oft verkaufen.

 

Besonders stark ist die Kombi:

  1. Pin →
  2. Blogartikel →
  3. Freebie (z. B. Mini-Checkliste) →
  4. E-Mail-Liste →
  5. automatisierte E-Mails mit Angebot

So baust du dir ein System, das auch dann arbeitet, wenn du offline bist.

⭐ Kooperationen mit Firmen

Wenn dein Blog wächst und Pinterest dir regelmäßig Traffic bringt, werden Marken auf dich aufmerksam – oder du sprichst sie selbst an.

 

Mögliche Kooperationen:

  • gesponserte Blogartikel
  • Produkttests
  • langfristige Brand-Partnerschaften
  • Content-Erstellung gegen Honorar

Das Schöne:
Kooperationen funktionieren sowohl mit breiten Lifestyle-Themen als auch mit speziellen Nischen.

⭐ Network Marketing – aber bitte professionell

Wenn du im Network Marketing unterwegs bist, kannst du Pinterest & Blog extrem clever nutzen – allerdings nicht, indem du nur Produktbilder pinnst.

 

Stattdessen:

  • schreibe Erfahrungsberichte („Wie ich mit XYZ mehr Energie bekommen habe“)
  • erkläre Hintergründe („Was sind exogene Ketone?“)
  • vergleiche Produkte
  • beantworte typische Fragen deiner Zielgruppe

In diese Artikel kannst du dann deine Referral- oder Empfehlungslinks einbauen.
So entsteht Vertrauen – und kein „Hard-Sell“.

🌿 6. Pinterest automatisieren – damit du leben kannst, statt dauer-online zu sein

Der größte Vorteil von Pinterest für Mamas und vielbeschäftigte Frauen:

Du musst nicht jeden Tag präsent sein, um sichtbar zu bleiben.

 

Pinterest ist das einzige System, das weiterarbeitet, während du:

• Wäsche faltest
• Abendessen kochst
• dein Kind zum Sport fährst
• endlich mal Pause machst

 

Mit Planung & Tools kannst du Pinterest zu einem System machen, das für dich läuft.

  • Du erstellst regelmäßig neue Pins
  • Du planst sie vor
  • Pinterest verteilt sie monatelang oder sogar jahrelang

Im Gegensatz zu Instagram, wo ein Post nach 24–48 Stunden „tot“ ist, können Pins auch nach 6, 12 oder 24 Monaten noch Traffic bringen.

 

Wenn du das Ganze auf das nächste Level heben willst, sind spezialisierte E-Books wie Pin dich reich* spannend.

 

Du erhälst eine Einblick in den Aufbau eines Pinterest Profils, die Interpretation der Pineterest Analytics, eine Pinterest Checkliste, eine Liste mit 50 Überschriften für Pins, auf die jeder klickt und Vieled mehr. Ideal für alle, 

 

  • die endlich ins Tun kommen wollen
  • die keinen Bock mehr auf Algorithmus-Stress haben
  • die ihr Online-Business wirklich ernst meinen

🌿 Q&A – die 5 häufigsten Fragen

Vier minimalistische Icons: Fragezeichen, lächelnde Frau, Hand mit Herz und Sprechblase – Visualisierung von Community, Fragen und Support.

  1. Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe?
    Erste Klicks oft nach 4–12 Wochen.
    Stabiler Traffic baut sich in 3–12 Monaten auf – Pinterest ist langfristig, aber extrem nachhaltig.
  2. Wie viele Pins soll ich erstellen?
    Starte mit 5–10 Pins pro Blogartikel.
    Wichtiger als Masse: gute Hooks, klare Themen, hilfreiche Inhalte.
  3. Brauche ich unbedingt einen Blog?
    Du kannst auch direkt auf Affiliate-Seiten verlinken, doch mittlerweile straft Pinterest dies ab und es kann sogar vorkommen, dass dein Account gesperrt wird. Wenn du also ein echtes System und Sicherheit willst und v.a. mehrere Einkommensquellen, kommst du am Blog kaum vorbei. 
  4. Wie viel Zeit brauche ich pro Woche?
    Realistisch: 1–3 Stunden – für Pins, Blogartikel und Planung. Merke: Konsistente Mini-Schritte sind Gold wert. 
  5. Ist Pinterest noch „zu spät“ oder schon voll?
    Ganz klares Nein.
    Pinterest ist im deutschsprachigen Raum immer noch entspannt, gerade im Vergleich zu Instagram & TikTok.

🌿 Fazit: Pinterest ist deine unterschätzte Superpower

Pinterest ist nicht laut.
Pinterest braucht keine Show.
Pinterest will nur eins: Menschen mit Lösungen verbinden.

 

Wenn du:

  • ein Thema hast,
  • einen Blog aufbaust,
  • deine Inhalte in Pins verpackst
  • und smarte Einkommensquellen integrierst,

dann kann Pinterest für dich zu einer stabilen, stressarmen Einnahmequelle werden.

 

Vielleicht sitzt du irgendwann da, öffnest deine Statistiken und denkst dir:

„Das glaubt mir keiner.“

 

🌿 P.S. Du musst nicht alles heute perfekt umsetzen.

Aber du kannst heute den ersten Pin erstellen, deinen ersten Artikel planen oder endlich dein Hosting buchen.
Der Rest wächst mit dir und genau da beginnt deine Blogoase.  💚

Grafik mit dem Text „Mit Pinterest deine ersten 600 Euro verdienen. So geht’s“. Daneben ist das Pinterest-Logo zu sehen sowie mehrere gestapelte goldene Münzen auf einem Holztisch vor hellem, unscharfem Hintergrund.

🌿 Wenn du Pinterest wirklich strategisch nutzen willst — und dir Schritt-für-Schritt-Anleitungen wünschst, die dich schneller in die Umsetzung bringen, kann ich dir drei Ressourcen wirklich ans Herz legen:

💛 E-Book „Pin dich reich*“ 

Perfekt für Anfänger, die Pinterest endlich verstehen möchten, ohne stundenlang zu googeln.

 

💛 PinBoost* – KI-Kurs für virale Pins & schnelle Blogartikel

Für alle, die mit weniger Aufwand mehr Reichweite wollen (und endlich pins erstellen wollen, die geklickt werden).

 

💛 Pin dich reich*

Ein umfassender Kurs, wenn du Pinterest ernsthaft als Businessaufbau nutzen möchtest. Inklusive einer Facebook-Gruppe, in der du Fragen stellen kannst. 

Ideal, wenn du nachhaltige Ergebnisse willst, statt „ein bisschen pinnen“!

 

Diese drei Produkte helfen dir, schneller zu starten, Fehler zu vermeiden und dein Pinterest-System viel leichter aufzubauen.

*In diesem Beitrag findest du sogenannte Affiliate-Links mit einem Sternchen gekennzeichnet. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. So unterstützt du mich dabei, weiterhin hilfreiche Inhalte kostenlos bereitzustellen. Vielen Dank!

Empfohlene Tools und Ressourcen für dein Business

  • webgo: Ein zuverlässiger deutscher Webhosting-Anbieter, mit dem du deinen Blog schnell, sicher und DSGVO-konform aufbauen kannst.
  • all-inkl: Einsteigerfreundlicher Hosting-Service aus Deutschland – bekannt für starken Support und hohe Performance
  • siteground: Internationales Premium-Hosting mit sehr guter Ladegeschwindigkeit und stabiler Performance – perfekt, wenn du später skalieren möchtest.
  • IONOS: Großer deutscher Anbieter für Domains und Hosting. Eine solide, günstige Option für den Start eines Blogs oder Online-Business. Nutze ich persönlich und bin super zufrieden mit dem Kunderservice.
  • Canva: Design-Tool für Einsteiger – ideal, um schnell professionelle Grafiken, Pinterest-Pins, E-Books oder Vorlagen zu erstellen, ohne Designkenntnisse.
  • Canva für Anfänger*: Ein Einsteigerkurs, der dir Schritt für Schritt zeigt, wie du Canva optimal nutzt, um hochwertige Designs für dein Business zu erstellen.
  • e-recht24*: Eine Rechtsplattform, die dir sichere Impressums- und Datenschutzerklärungen für deinen Blog bietet – ein Muss für rechtssichere Webseiten.
  • easyrechtsicher: Prüft und erstellt automatisch Texte wie Impressum oder Datenschutz und hilft dir, deinen Blog rechtlich abzusichern.
  • Google Adsense: Das Werbenetzwerk von Google, mit dem du Bannerwerbung auf deinem Blog schaltest und automatisch Geld pro Klick oder Impression verdienst.
  • E-Book Pin dich reich*: Ein kompaktes E-Book, das dir Schritt für Schritt zeigt, wie du Pinterest für mehr Reichweite, Traffic und Einnahmen nutzt – inklusive Strategien, Checklisten und 50 klickstarken Pin-Überschriften.
  • Pin Boost*: Ein Kurs, mit dem lernst, in wenigen Minuten virale Blogartikel-Ideen und Pinterest-Pins zu erstellen. Du bekommst automatisch optimierte Titel, Texte und Pin-Designs, die deine Reichweite steigern und dir schneller mehr Traffic auf deinen Blog bringen.
  • Kurs Pin dich reich*: Ein kompletter Einsteigerkurs, der dich Schritt für Schritt in die Welt von Pinterest einführt. Du lernst, wie Pinterest funktioniert, wie du die Plattform richtig aufbaust, Pins erstellst und Pinterest als zuverlässige Traffic- und Einnahmequelle nutzt.

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